Über das Netzwerk

Das Aachener Netzwerk für humanitäre Hilfe und interkulturelle Friedensarbeit e.V. versteht sich als eine Plattform für verschiedene Einzelprojekte mit gemeinsamer Zielrichtung, die sich stets an den Werten der EU orientieren.
Zur Zeit gibt es drei Projekte:

Die einzelnen Projekte sind eng miteinander verknüpft und unterstützen sich gegenseitig.

Das Netzwerk besteht seit 1993. Während des Krieges im ehemaligen Jugoslawien schlossen sich im Frühjahr 1993 verschiedene Aachener humanitäre Projektgruppen zum Aachener Netzwerk für humanitäre Hilfe zusammen. Zu ihnen gehörten die Aktionsgemeinschaft Den Krieg Überleben, die Aachener Bosnienhilfe und die Gruppe Aachener Bewährungshelfer kontra Sozialabbau. Später fanden der Kinderzirkus Pinocchio, das Jugendtheaterfestival Bina Mira und die Friedensläufe flame for peace ihre Heimat im Aachener Netzwerk für humanitäre Hilfe und interkulturelle Friedensarbeit e. V..


Neuigkeiten

  • Angekommen…
    Dienstag, 11. Februar 2020: Detlef Monjean, dem Fahrer, und seinem Bruder gehört die Spedition Monjean Transporte. Detlef und seine Frau Corinne haben die Hilfsgüter kostenlos nach Bihać gebracht und packen beim Ausladen noch mit an:Weiterlesen »
  • Und los geht’s…
    Zwei Stunden hat es gedauert, dann waren 3,3 Tonnen Hilfsgüter verladen. Vielen Dank an die HelferInnen Arnd, Denis, Detlef, Dino, Dirk, Giana, Helmut, Henning, Nedzad, Ralf und Tom.Weiterlesen »
  • Die LadelisteDie Ladung ist fertig
    Gestern haben wir die letzten Sachen sortiert und verpackt. Alle Kartons beschriftet und gewogen. Alles in den Laptop eingegeben, noch mal gezählt und kontrolliert. Nun ist die Liste fertig.Weiterlesen »
  • "Unser" Lada NivaDas Aachener Netzwerk in Bihac
    Seit 2 Wochen ist er nun zwischen Bihac und der kroatischen Grenze unterwegs: „Unser“ Lada Niva. Dirk Planert und sein Team haben nun, neben Dirks Privatauto, einen zweiten Allradwagen.Weiterlesen »
  • Unsortierte BergeStunden später
    Wir trafen uns mittags um 12 Uhr und uns erwarteten zwei große Berge mit Hilfsgütern. Zwei Stunden später war die Hälfte geschaft – der Rest muss bis Dienstag warten.Weiterlesen »